ERZÄHLSTUNDEN
(Zum
unterhaltsamen Einstieg ein Aufsatz über Sprache
aus der Zeitschrift Idee und Bewegung Heft 82 / 83 vom Okt. 2008)
Worte
werden lebendig
Märchen aus aller Welt
Bekannte Grimm´sche Märchen, frisch
erzählt
Unbekannte Grimm´sche Märchen
Norwegische Volksmärchen
Norwegische Märchen von Tussen, Trollen und Huldren
Die weite russische Seele: Russische Märchen
nach Afanasjew
Märchen von der Liebe
Närrische und lustige Märchen und Geschichten
Richtig ernste Sachen zum Lachen
Vom Gold im Märchen
Begegnungen
Frisch gewagt ist halb gewonnen
Zeitgemäße Märchen für
junge Leute
Den Teufel spürt das Völkchen nie
Von bösen Geistern und schönen Mädchen
Gruselmärchen
Von Zumutungen des Schicksals
Generationenkonflikte (Alt und Jung) im Märchen
Das zanksüchtige Weib
Mein Chef und ich
Auftritte
auch zusammen mit verschiedenen Musikern:
Improvisationen am Piano, Gitarre, Akkordeon...
ERZÄHLSTUNDEN
IN SCHULEN ----
SPRACHFÖRDERUNG DURCH ERZÄHLKUNST UND DIE UNÜBERTROFFENE
SPRACHE DER BRÜDER GRIMM.
Maximal
drei Veranstaltungen am Vormittag ab 9.30 Uhr mit möglichst
einer Leerstunde dazwischen. Zwei Klassen der selben Alterstufe
können zusammengenommen werden. Als Räume eignen sich
Musikräume, in denen sich die Stuhlreihen
halbkreisförmig anordnen lassen. Der Raum sollte in der
kalten Jahreszeit ein paar Stunden vorher beheizt werden, damit
nicht nur die Raumluft sondern auch die Wände ein bißchen
warm sind, und die Körper sich entspannen / die Gemüter
sich öffnen können. (Märchenimaginationen möchten
ein anderes Umfeld haben als Musik, Sport oder Werkunterricht.)
Eine Stunde vor Beginn der ersten Veranstaltung ist Zutritt günstig
zum Lüften, Umräumen, Aufräumen, Ausfegen, Tafel
abwischen, Bestuhlen (1 Helfer oder Hausmeister wäre schön)
und sparsamem Dekorieren, so daß eine gewisse Atmosphäre
geschaffen werden kann. Ein kleiner Tisch mit farbigem Tischtuch
und Kerzen als gemeinsamem Mittelpunkt wird vom Erzähler mitgebracht.
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Plakatbeispiele
Wo
es paßt, trete ich auch im Kostüm auf.
(Zum Vergrößern mehrfach anklicken!)
(Stand
20.7.2010)
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