|
Fortbildungs-Seminare
zum Märchen-Erzählen-Lernen und Märchen-Deuten mit
Frank Jentzsch mit
Übungen zum Lernen von Texten, zum Vorlesen und freien Erzählen,
zum Vortragen und zur Sprachqualität. Erzählkunst ist
Sprachförderung!
Brauchen Menschen Märchen? Sind Märchen
frauenfeindlich, weltfremd, grausam? Wie erzähle ich überzeugend?
Ist Lampenfieber vermeidbar?
Willkommen,
liebe
Erzieherinnen und Lehrkräfte, die in ihrer
Ausbildung gehört / gelernt haben, daß Märchen für
die kindliche Entwicklung wichtig sind. Willkommen Mütter
und Väter, die den Hunger ihrer Kinder nach Bildern
auf eine gute Art befriedigen wollen. Willkommen Großeltern,
die sich wieder Zeit zum Erzählen nehmen. Sie ahnen, daß
Märchen mehr sind als normale Alltagsgeschichten. Aber die
Fragen nach Grausamkeiten, der Rolle der Frau im Märchen, dem
unrealistischen Märchenhelden kann man nicht so einfach beiseiteschieben.
Und Sie scheuen sich vielleicht zu Recht, den Märchen mit Psychoanalyse
zu Leibe zu rücken, um ihren Zauber nicht zu zerstören.
1)
Etwas zur Deutung der Märchen
Vergleichen
Sie einmal die folgenden beiden Aussagen.
1)
Peter hat bei dem Unfall ein Bein verloren, und
Jutta hat eine Niere gespendet. (Materiell gemeint)
2)
Klaus hat den Kopf verloren, weil er sein Herz
verschenkt hat. (im übertragenen Sinne gemeint)
Märchen
sprechen in der zweiten Art zu uns. Märchen schildern menschheitliche
und individuelle Seelenentwicklung in symbolischen Bildern. Sie
sind Sinnbilder menschlicher Entwicklungswege. Und damit wir nicht
nur gedanklich darüber stehen und urteilen, sondern mit-erleben
und dadurch lernen, kleidet das Märchen seine Inhalte in alltägliche
Figuren, mit denen wir uns identifizieren können. Die inneren
Bilder können in uns zu freilassenden Vorbildern werden, auch
noch nach Jahren.
2) Äußere Bilder: Illustrationen,
Filme, Videos
Nehmen
wir an, Sie hätten ein Buch gelesen - und nun schauen Sie sich
den Film dazu an: Alles "falsch"! Warum? Weil die Bilder
des Regisseurs nicht die Ihren sind, ganz einfach. Wir werden darüber
sprechen, warum es vor allem für Kinder wichtig ist, sich eigene
innere Bilder zu machen, und nicht die Vorstellungen eines Grafikers
oder Entwerfers übernehmen zu müssen.
3)
Vorlesen und Erzählen
Stellen
Sie sich vor, Sie hätten gerade etwas Schönes erlebt.
Da treffen Sie Ihre Freundin und sagen: "Warte, ich muß
etwas aufschreiben und Dir vorlesen!" Unvorstellbar, nicht
wahr? Ja, natürlich erzählen Sie ihr sofort ohne Umwege
frisch und lebendig, was Sie auf dem Herzen haben, was sonst? Diese
Frische und Lebendigkeit möchten die Zuhörer in jedem
Gespräch erleben. Vorlesen und Erzählen aber sind Gespräche
mit den Zuhörern. Nun sind die gedruckten Texte tot. Sie möchten
von uns zum Leben erweckt werden. Dazu müssen wir sie uns zu
Herzen nehmen und sie innerlich erleben. Damit verleiben wir sie
uns ein, und dann können wir sie aus unserer Persönlichkeit
heraus - by heart - erzählen oder vorlesen, als wär`s
ein eigenes Erlebnis.
Das Lampenfieber und die Angst vor dem Publikum werden in dem Maße
verschwinden, wie wir es schaffen, uns beim Sprechen auf das Märchen
zu konzentrieren, ganz in seinen Bildern zu leben. Unsere Freude
über die Schönheit der Sprache wird uns beim Auswendiglernen
helfen. Dazu gibt es eine Methode, die das Lampenfieber Schritt
für Schritt nahezu abschafft. (-->
Lernmethoden)
Auf jeder Stufe können Sie sich aber immer dafür entscheiden,
vorzulesen - und das entsprechend frischer und lebendiger, als wenn
Sie nicht geübt hätten das Märchen zu erzählen.
4)
Die Sprache
Wir
haben in der deutschen Sprache das Glück, daß die Brüder
Grimm Märchen gesammelt und aufgeschrieben haben. Ihre Texte
wirken sprachbildend, aufbauend, heilend. Ihre einzigartige Erzählkunst
wird deshalb gerade heute - als Sprachförderung
- dringend gebraucht. Das wird uns aber erst richtig bewußt,
wenn wir sie sprechend nachzuschaffen versuchen, oder sogar auswendig
lernen. Dann beginnen wir erst ihre Feinheiten zu bemerken, über
ihre Genauigkeit und Schönheit zu staunen, während wir
sonst üblicherweise beim Darüberhinlesen nur die Informationen
verstehen und "abhaken".
5)
Kinder lernen sprechen
Sie
fühlen die Stimmung, in der sich die Erwachsenen befinden.
Dann hören sie die dazu gesprochenen Worte. Innerlich verbinden
sie Stimmung und Klang. Vor einem Rekorder oder Fernseher lernen
sie nicht sprechen, weil diese Geräte nur die Akustik des Wortes
bringen. Nehmen wir uns also die Zeit, mit unseren Kindern zu sprechen,
für sie zu erzählen. Keine Kassette kann das ersetzen.
Nach
dem Ausprobieren von Mundraum, Gaumen, Zunge, Lippen mit "m
m m... ma ma ma.... lä lä lä.... brr brr brr..."
usw. genießen sie die Kosereime "Kinne wippchen, rot
rot Lippchen....", später "Das ist der Daumen, der
schüttelt die Pflaumen...", dann Spiele wie "Hoppe
hoppe Reiter...", bei denen der Erwachsene rhythmisch und deutlich
spricht, jeden Laut ausprägt. Erleben der Stimmung, Klang,
Rhythmus und Empfindung des eigenen Körpers in der Berührung
läßt das Kind freudig den eigenen Körper und die
Muttersprache ergreifen. Die alten Kinderreime bauen durch ihre
Lautkombinationen den Mund-, Nasen-, Rachenraum, sorgen durch die
richtige Haltung der Zunge für eine gute Zahnstellung und veranlagen
die spätere Sprech- und Denkfähigkeit des Menschen.
6)
Erwachsene lernen sprechen
Kinder
können uns darauf aufmerksam machen, was Klang, Rhythmus und
jeder einzelne Laut in die Welt bringen und bewirken. Ein K (kurz,
knapp, Karate, Krach...) ist ein anderes Wesen als W (Welle, weich,
Woge...) und erzeugt andere Bilder. Üben wir also, alle Laute
in ihrer Eigenart zu würdigen und deutlich auszusprechen. So
deutlich, wie wir als Eltern, als Erzieher und als Lehrer sprechen,
so lernen es unsere Kinder. Sprache veranlagt das Denken und soziale
Fähigkeiten. --> Sprachförderung
7)
Erziehung der Kinder und Selbsterziehung der Erwachsenen:
Wichtig ist, daß die Erwachsenen sorgfältig sprechen
lernen, denn von ihnen lernen es die Kinder. Das Sprechen wirkt
ja gehirnbildend und veranlagt das spätere Denken. Siehe -->
Sprachförderung,
Absatz 13). Auch Charakterbildung
und soziale Fähigkeiten wie Konsequenz, Durchhaltevermögen,
Freundlichkeit, Ehrlichkeit, Geduld oder Friedfertigkeit werden
heute in Erziehung und (Aus-)Bildung immer wichtiger und fordern
uns zum Üben heraus. Eine interessante Initiative dazu findet
man unter www.tugendprojekt.de
.
Techn.
Bedingungen für Veranstaltungen
Referenzen:
(einige Seminare ab 2003, sortiert nach Datum)
Mo
21.01.2003 Stuttgarter Märchenkreis e.V. 9-
Abende - Fortbildungskurs, 70173 Stuttgart – am Schloßplatz
, Bolzstr. 6 (Kathol. Bildungswerk) www.maerchenkreis.de, Tel. 0711
– 47 80 692 19.30 bis 22 Uhr 1. Abend: Sprachentwicklung des
Kindes, Übungen am Märchen "Die Gänsehirtin
am Brunnen"
Mo 27.01.2003 Stuttgarter Märchenkreis e.V.
9- Abende - Fortbildungskurs, 70173 Stuttgart – am Schloßplatz
, Bolzstr. 6 (Kathol. Bildungswerk) www.maerchenkreis.de
19.30 bis 2. Abend: Erzählübungen mit kleinen Märchen
/ Träume, Märchen - Bedeutung
Mo 03.02.2003 Stuttgarter Märchenkreis e.V.
9- Abende - Fortbildungskurs, 70173 Stuttgart – am Schloßplatz,
Bolzstr. 6 (Kathol. Bildungswerk) www.maerchenkreis.de, Tel. 0711
– 47 80 692 19.30 bis 22 Uhr 3. Abend: Märchenbedeutung
Abschluß, Übungen mit d. kleinen Märchen
Mi - 16.bis 19.07.2003, Berufsbildungszentrum,
Fachakademie f. Sozialpädagogik, 97702 Münnerstadt, Schützenstr.
32, 3 Vormittage
Fr
07.11.2003 IPSUM-Institut, 70184 Stuttgart Libanonstr.
3 Dr. R. Patzlaff, Tel. 0711-24 88 210 / Fax:-24 88 211 "Äußere
und innere Bilder"
Sa
08.11.2003 IPSUM-Institut, 70184 Stuttgart Libanonstr.
3 Dr. R. Patzlaff, Tel. 0711-24 88 210 / Fax:-24 88 211 vormittags
"Äußere und innere Bilder "
So
09.11.2003 TREFFPUNKT RUIT Kurs 1 a, 73760 Ostfildern,
Scharnhauser Str. 25 Frau Beyerbach, Tel. 0711 – 4414 063
15 – 19 Uhr „Sprache und Märchen“ mit Heide
Mende-Kurz
So
16.11.2003 TREFFPUNKT RUIT Kurs 1 b, 73760 Ostfildern,
Scharnhauser Str. 25 Frau Beyerbach, Tel. 0711 – 4414 063
15 – 19 Uhr „Sprache und Märchen“ mit Heide
Mende-Kurz
Sa
22.11.2003 TREFFPUNKT RUIT, 1 c Kurs 73760 Ostfildern,
Scharnhauser Str. 25 Frau Beyerbach, Tel. 0711 – 4414 063
15 – 19 Uhr „Sprache und Märchen“ mit Heide
Mende-Kurz
Mo
08.12.2003 Stadtbücherei Giessen, 35390 Giessen,
Kongreßhalle Eingang Lonystraße Frau Kahnt, Tel. 0641
– 306 1493, 10 – 16.30 Einstieg ins Märchen-Erzählen-Lernen
und Vorlesen
So
11.01.2004 Kurs 1 Mende – Jen Fortsetzung
d Kurs 73760 OSTFILDERN –Ruit, Scharnhauser Str. 25 Treffpunkt
Ruit 15 -19 Uhr
So
18.01.2004 Kurs 1 Mende – Jen Fortsetzung
e, 73760 OSTFILDERN –Ruit, Scharnhauser Str. 25 Treffpunkt
Ruit 15 -19 Uhr
Sa
24.01.2004 Kurs 1 Mende – Jen Fortsetzung
f, 73760 OSTFILDERN –Ruit, Scharnhauser Str. 25 Treffpunkt
Ruit 15 -19 Uhr
Die
10.02.2004 Kindergarten, 91217 Hersbruck –
Ellenbach, Kruppacher Weg 22 Tel. 09151 – 82 993, Tel. 09151
– 82 993, 20 – 22°° 1 Einstieg ins Märchenerzählen,
So
29.02.2004 Neuer Kurs 2 Mende – Jen, 70619
Stuttgart – Riedenberg, Dattelweg 33 b Waldorfkindergarten
15.30 – 19 Uhr F.J.: über Märchenbedeutung
So
07.03.2004 Neuer Kurs 2 Mende – Jen b, 70619
Stuttgart – Riedenberg, Dattelweg 33 b Waldorfkindergarten
15 – 19 Uhr
So 14.03.2004 Neuer Kurs 2 Mende – Jen c,
70619 70619 Stuttgart – Riedenberg, Dattelweg 33 b Waldorfkindergarten
Fr
19.03.2004 21.03. MÄRCHENTAGUNG, CH 4143 Dornach,
Goetheanum Almut Bockemühl, 16.15 "Erzählen lernen
mit Schwerpunkt auf der Bildsprache der Märchen"
Sa
27.03.2004 Kindergarten, 91217 Hersbruck –
Ellenbach, Kruppacher Weg 22 Tel. 09151 – 82 993, Tel. 09151
– 82 993, 20°°- 22°° 2a Märchen erzählen
und deuten lernen
So
28.03.2004 Kindergarten, 91217 Hersbruck –
Ellenbach, Kruppacher Weg 22 Tel. 09151 – 82 993, Tel. 09151
– 82 993, 9.30 – 12.30 Uhr 2b Märchen erzählen
und deuten lernen
So
18.04.2004 Neuer Kurs 2 Mende – Jen d, 70619
Stuttgart – Riedenberg, Dattelweg 33 b Waldorfkindergarten
15 – 19 Uhr
Die
27.04.2004 Kindergarten, 91217 Hersbruck –
Ellenbach, Kruppacher Weg 22, 20 – 22°° 3a Märchen
erzählen üben mit individueller Anleitung. Fragenbehandlung
Mi
28.04.2004 Kindergarten Kurs 91217 Hersbruck –
Ellenbach, Kruppacher Weg 22, Tel. 09151 – 82 993, Tel. 09151
– 82 993, 20 – 22°° 3b Märchen erzählen
üben
Die
Mi 25.05.2004 - 26.5. WELEDA AG. Pflegefachtagung
Kurs 73625 Schwäbisch-Gmünd, Möhlerstr. 3 Tel. 07171
– 919 – 0 / Fax - 424, "Märchen helfen heilen"
Hilfen zur Sterbebegleitung"
Mo
07.06.2004 TREFFPUNKT RUIT Kurs 73760 OSTFILDERN
–Ruit, Scharnhauser Str. 25, Frau Beyerbach, 19.30 –
22 Uhr Die Bildsprache der Märchen 1. Abend Grundlagen
Mo
14.06.2004 TREFFPUNKT RUIT Kurs 73760 OSTFILDERN
–Ruit, Scharnhauser Str. 25, 19.30 – 22 Uhr Märchen
deuten und erzählen üben 2. Abend DORNRÖSCHEN
Mo
21.06.2004 TREFFPUNKT RUIT Kurs 73760 OSTFILDERN
–Ruit, Scharnhauser Str. 25, 19.30 – 22°° Märchen
deuten und erzählen üben 2. Abend DORNRÖSCHEN
Mo
28.06.2004 TREFFPUNKT RUIT Kurs 73760 OSTFILDERN
–Ruit, Scharnhauser Str. 25, 19.30 – 22°° Märchen
deuten und erzählen üben 4. Abend ROTKÄPPCHEN
Mo
05.07.2004 TREFFPUNKT RUIT Kurs 73760 OSTFILDERN
–Ruit, Scharnhauser Str. 25, 19.30 – 22°° Märchen
deuten und erzählen üben 5. Abend ROTKÄPPCHEN
Mo
12.07.2004 TREFFPUNKT RUIT Kurs 73760 OSTFILDERN
–Ruit, Scharnhauser Str. 25, 19.30 – 22 Uhr Märchen
deuten und erzählen üben 6. Abend ASCHENPUTTEL
Mo
13.09.2004 TREFFPUNKT RUIT Kurs 70619 Stuttgart,
Davoser Weg 8 bei Frank Jentzsch 20 – 22 Uhr Märchen
deuten und erzählen üben 7. Abend "Der Bärenhäuter"
Sa
29.01.2005 Hospizdienst Aalen Kurs 73430 Aalen,
Wilhelm-Merz-Str. 4, Tel. 07361 - 555 056 / Fax - 555 058 13.30
- 17.30 "Märchen in der Sterbebegleitung"
So
19.02.2005 Waldorf-Kindergarten Himbeerweg Kurs
70619 Stuttgart, Himbeerweg 21 Tel. 0711 – 47 19 26, 12.30
14 – 15.30 Wochenend Kurs mit Dr. med. Vagedes, Filderklinik
(Vortrag Fr. 19.2.2005, 20°°) "Wie wirken Bilder /
Märchen auf Kinder?"
Fr.,
24. - So. 26.06.2005 "Sprache und Märchen"
in Beuren A3 Kurs 72660 Beuren , "Im Kräuterkorb"
Karlstraße 9, Tel. 07025 – 8 444 14, 9.30 – 12.30
F.J. und H. Mende-Kurz, Märchen- Erzählübungen u.
Sprecherziehung
Fr.,
08.07.2005 "Sprache und Märchen"
in Beuren B1 Kurs 72660 Beuren , "Im Kräuterkorb"
Karlstraße 9, Tel. 07025 – 8 444 14, 19.30 – 22
Uhr Vergnüglicher Einführungsabend zur Märchenbedeutung
mit F. J.
Sa.,
09.07.2005 "Sprache und Märchen"
in Beuren B2 Kurs 72660 Beuren , "Im Kräuterkorb"
Karlstraße 9, Tel. 07025 – 8 444 14, 9.30 – 12.00,
F.J. und H. Mende-Kurz, Märchen- Erzählübungen u.
Sprecherziehung
So.,
10.07.2005 "Sprache und Märchen"
in Beuren B3 Kurs 72660 Beuren , "Im Kräuterkorb"
Karlstraße 9, Tel. 07025 – 8 444 14, 9.30 – 12.30
F.J. und H. Mende-Kurz, Märchen- Erzählübungen u.
Sprecherziehung
Fr.,
28. bis Sa. 29.4.2007 Burg Ludwigstein, Idee+Bewegung
Kulturinitiative "Griechenland" 37214 Witzenhausen, Burg
Ludwigstein, 05542 - 5017- 10, info@burgludwigstein.de, Kurs im
Märchen-Erzählen-Lernen.
23.5.2008
/ 16.7.2008 / 23.7.2008 / 30.7.2008
/ 10.9.2008 / 24.11.2008 / 8.12.2008
/ 21.7.2009 / 6.10.2009 / 3.11.2009
Waldorfkindergarten 73257 Köngen, Märchendeutung, Sprech-
und Erzählübungen für Eltern und Erzieherinnen, sowie
Hinweise zur Erziehung.
Teilnehmerecho:
"Mir
einer dicken Portion Herzenswärme schaffte es der immer wache
Märchenerzähler, uns alle mit in seine Begeisterung einzuschließen.….
daß in dieser Woche eine Mauer eingestürzt ist aus Unwissenheit
und Sprachlosigkeit, aus Vorurteilen und Schüchternheit …"
„Der Kurs hat mir sehr geholfen, endlich wage ich mir, vor
anderen Menschen den Mund aufzumachen….“
„...
schlossen sich am Ende der …Veranstaltung spontan einige Begeisterte
zusammen, um auch in weiterer Zukunft Treffen zu organisieren, bei
denen erzählt, gelauscht und gedeutet wird.
"Ich
fand es auch gut, daß Frank Jentzsch uns beim Märchendeuten
behutsam freilassend geführt hat, so daß die Fragen von
den Kursteilnehmern selber kamen. Herr Jentzsch hat nicht festgelegt,
sondern neugierig gemacht, so daß ich Lust bekommen habe,
weiter daran zu arbeiten. Die Kurse ....... haben mir die Hemmung
genommen, vor einer größeren Gruppe von Zuhöreren
zu erzählen."
"Endlich
traue ich mich, kleinere Märchen und Geschichten vor Publikum
zu erzählen und mich zu exponieren. Ich habe jetzt eine Methode,
Texte auswendig zu lernen, wo ich in jedem Stadium schon ohne großes
Lampenfieber erzählen kann, und mich von Fortschritt zu Fortschritt
mehr freue. "
(Stand:
27.2.2006 / 7.10.2008 / 11.1.2010 / 23.6.2010)
-->
Druckversion Flyer "Seminare"
|